Ausfahrten des RT Ulm im Jahr 2014

Ausfahrten des RT-Ulm 2014:



Bowlingabend 07.11.14


Oldtimermesse Auto E Moto D Epoca in Padua Italien

24. - 26.10.2014

Nachdem wir am Freitag morgen gegen 9.30 mit der weißen "Katze losgetigert sind" machten wir unsere 1. Rast in Österreich und verspeisten Wuchteln, bzw. Apfelstrudel mit Vanillesoße zum Mittag.

Nach mehreren Pausen kamen wir gegen 18 Uhr in unserem Hotel Belvedere in Abano Therme an. Der morbide italienische Charme wurde durch den Thermal-Swimmingpool noch getoppt. Leider hatten wir keine Badesachen dabei.
Gegen 20 Uhr entführte uns Alberto mit seinem Mercedes W123 in ein kleines Restaurant hoch oben in einem Bergdorf. Allein die ca 40 Kilometer lange Fahrt über kleine, kurvige "Gassen" hoch in die Berge war schon ein Erlebnis. Wir hatten einen herrlichen Blick ins Tal auf die Lichter von Vicenza.
Nachdem nach und nach alle 14 Italiener eingetrudelt waren, begann das typische italienische Abendessen mit Antipasti, diversen Pastas, Stockfisch in Soße (eine Spezialität des Restaurants), Vino, Aqua, Dolce und Cafe.
Nach diesem netten Abend brachte uns Alberto erst gegen 1.30 zurück ins Hotel.
Am Samstag morgen, gegen 9, begaben wir uns auf die Auto E Moto D Epoca nach Padua, dem eigentlichen Ziel unserer Reise.
Die Vielfalt der ausgestellten Oldtimer, ca 1.500 Fahrzeuge, zu beschreiben, würde das Format des Berichtes sprengen.
Den Samstag abend verbrachten wir in einem stylischen, italienischen Restaurante in Abano Therme mit Essen, Tanzen und Live Musik.
Am Sonntag wurde die Heimfahrt durch Shopping-Stopps in Klamotten und Schuhläden und natürlich Kaffee und Essenspausen unterbrochen.
Nach einem herrlich, sonnigen Wetter in Bella Italia waren wir gegen 20.30 wieder zurück in Gundelfingen.

RT-Ulm

Christiane

Oldtimermesse Padua 24. - 26.10.2014


Tagesausflug zu den Pfahlbauten in Uhldingen am Bodensee
12. Okt. 2014

Wie fast immer wenn es in südliche Richtung geht, trafen wir uns auf dem OBI Parkplatz in Jettingen-Scheppach. Wir waren 13 begeisterte SL-Freunde in 7 R129, aus den Landkreisen Neu-Ulm, Günzburg, Dillingen, Heidenheim und Augsburg, die sich alle auf eine tolle Ausfahrt freuten. Bernd und Colette sowie Karin, die im Süden ihr Zuhause haben, wollten uns in Überlingen treffen und dann noch ein Stückweit mitfahren. Michael schickte am Abend davor noch ein E-Mail und kündigte an, dass er uns unterwegs bei Obenhausen, kurz vor Illertissen treffen wolle.

Treffpunkt OBI Parkplatz Jettingen-Scheppach

Nachdem es Nebel hatte kamen alle noch mit geschlossenem Verdeck bis auf Eugen und Hella. Als sie bei sich Zuhause abfuhren strahlte schon die Sonne. Christiane meldet noch 2 Fahrzeuge aus Friedrichshafen nach, die uns entgegenfahren und uns auf halber Strecke treffen wollten.

Abfahrzeremonie

Nach der traditionellen Abfahrzeremonie mit Kuchen und Sekt (auch alkoholfrei für die Fahrer) ging es, (einige machten das Dach trotz des immer noch herrschenden Nebels inzwischen auf) querfeldein Richtung Südwesten. Über Krumbach, Illertissen, Schwendi, vorbei an Biberach und Bad Saulgau, über Ostrach und Denkingen fuhren wir nach Überlingen. Eine Streckensperrung auf der geplanten Route führte zu einem größeren Umweg, da wir ja Michael unterwegs einfangen mussten, der am Ende der Straßensperrung auf uns wartete.

Der weitere Verlauf der Fahrt war, abgesehen von der wunderbaren vom Nebel umgebenen Landschaft und den vielen Kurven die wir durchfuhren unspektakulär.

Wir trafen wie telefonisch abgesprochen südlich von Biberach bei Ingoldingen die beiden SL aus Friedrichshafen (ein R129 mit Thorsten und eine Pagode mit Johannes), die sich dann in unsere Kolonne von 8 Fahrzeugen einreihten. Je weiter wir gen Bodensee kamen desto mehr zog sich der Nebel zurück und als wir in Überlingen ankamen hatte die Sonne den Kampf vollends gewonnen.

Überlingen Hafen bei vollem Sonnenschein

Bernd, Colette und Karin erwarteten uns schon. Nach Parken im Parkhaus Post und einem guten Mittagessen im Ristorante Arena in Überlingen ging’s anschließend das kurze Stück weiter mit 12 Fahrzeugen zum Parkplatz des Pfahlbautenmuseum. Dort hatten wir eine Führung gebucht.

Im Ristorante Arena
Im Pfahlbautenmuseum

Nach der beeindruckenden geführten Tour durchs Museum und der anschließenden Selbsterkundung war es an der Zeit für einen Kaffee. Dieser war geplant im Gasthaus Hirsch auf halber Strecke zwischen Neukirch und Amtzell.

Also fuhren, wir nachdem sich Bernd, Colette, Johannes und Thorsten verabschiedet hatten, über Meersburg, Immenstaad, Friedrichshafen und Tettnang nach Neukirch und von dort über eine sehr schmale, hügelige und kurvenreiche Strecke (wie wir sie alle lieben) zum Gasthaus Hirsch am Mahlweiher.

Beim Kaffeetrinken im Biergarten vom Gasthaus Hirsch

Nach Kaffee und Kuchen war die Rückfahrt angesagt. Die Sonne ging inzwischen unter. Wir fuhren in Wangen West auf die A96, in Memmingen auf die A7 bis Berkheim und von dort über die B300 über Babenhausen und Krumbach nach Günzburg/Deffingen. Auf dem Weg dorthin haben uns einige so nach und nach verlassen und sind direkt nach Hause gefahren.

In Deffingen im Landgasthaus Linde waren wir dann nur noch 4 R129 und 8 SL-Freunde die wieder mal eine erfolgreiche und tolle Ausfahrt ausklingen ließen. Wir waren ca. 340 km mit einer reinen Fahrzeit von ungefähr 6 Stunden gefahren.

Hinfahrt nach Überlingen
Rückfahrt nach Günzburg

Herbert Jaborsky

RT Ulm

Pfahlbautentour 12.10.2014


Ausfahrt zu den Oldtimertagen ins Kloster Fürstenfeld 21.09.2014

Trotz der Schlechtwetterprognose waren wir 18 Hartgesottene, die sich in 9 Autos auf den Weg nach Fürstenfeld begaben.

Wir fuhren über Thannhausen, weiter auf kleinen Straßen, wie die bereits präparierte Bergrennstrecke bei Mickhausen. Leider waren ein paar Schleicher vor uns und bremsten unsere Schummis ein.

In Schwabmünchen legten wir einen kurzen Zwischenstopp ein und kamen frühzeitig nach Fürstenfeldbruck.

Nach einem kleinen Stadtrundgang, speisten wir im urigen Dachgeschoß des Restaurants Vierwassers vorzüglich.

Zu Fuß marschierten wir in die Klosteranlage und ließen uns von den ausgestellten Oldtimern zu Träumereien hinreißen.

Als am späteren Nachmittag Petrus die lange angekündigten Schleusen öffnete, traten wir den Heimweg an.

Christiane

RT-Ulm

Ausfahrt zu den Oldtimertagen ins Kloster Fürstenfeld 21.09.2014


SL-Tag in der Oldtimerfabrik Classic Neu-Ulm 13.9.14


Fünf-Seen-Ausfahrt 31.08.2014

Obwohl es in Strömen regnete, kamen doch stolze 7 Fahrzeuge zur Ausfahrt zusammen. Treffpunkt war der OBI-Parkplatz in Jettingen-Scheppach um 9.00 Uhr.

Die Route ging Richtung Thannhausen, Balzhausen, Kirchheim querfeldein über Schwabmünchen bis Landsberg West zum Parkplatz Lechwiesen. Wir machten einen kurzen Zwischenstopp als „Zustiegsmöglichkeit“ für Teilnehmer, die von Süden zu uns stoßen wollten.

Dann ging es weiter über Landsberg Ost und Pürgen nach Dießen am Ammersee. Von da über Raisting, Pähl, Tutzing nach Seeshaupt amStarnberger See und weiter über Penzberg nach Benediktbeuren zum Mittagessen ins Klosterbräustüberl.

Nach dem Mittagessen fuhren wir zum Kochel- und Walchensee, und über Garmisch-Partenkirchen nach Uffing am Staffelsee - hier gab`s Kaffee im Seerestaurant Alpenblick.

Die Route führte uns querfeldein nach Schonau, dann über die B17 Richtung Augsburg auf die A8 zurück bis zur Ausfahrt Günzburg und über die B16 und Nebenstraßen zum Stubenweiher, wo eine leckere Brotzeit auf uns wartete.

Organisation der Ausfahrt: Herbert Jaborsky

RT-Ulm

Fünf-Seen-Ausfahrt 31.8.2014


Pfalz-Ausfahrt und Weinkerwe in St. Martin

02. & 03.08.2014

Wir trafen uns um 9:00 Uhr zur Abfahrt am P+R Parkplatz in Deffingen bei Günzburg, dann ging es über die A8 + die A65 Richtung Stuttgart – Karlsruhe und Landau bis Kandel-Mitte, danach fuhren wir über Kreis- und Landstraßen weiter nach Wissembourg/Frankreich.

Dort machten wir eine tolle Besichtigungstour mit dem Grenzlandbähnchen, dass am Deutschen Weintor zwischen Wissembourg und Schweigen-Rechtenbach pendelt. Wir sahen die schöne Altstadt von Wissembourg und die deutsch-französischen Weinberge.

Weiter ging es über Klingenmünster bis nach Flemlingen, wo wir im Stammlokal des RT Landau, dem Weingut Marienhof, sehr gut bewirtet wurden.Angekommen in Neustadt/Weinstraße wurde ins Hotel eingecheckt und um 19.00 ging es dann per Taxi-Transfer zur Weinkerwe nach St. Martin. Um Mitternacht ging es dann mit dem letzten Transfer zurück ins Hotel.

Abfahrt war am Sonntag um 10.00 Richtung Kaiserslautern zu einem Zwischenstopp nach Bad Dürkheim zum Fototermin vor dem Riesenfass.

Danach über Mannheim nach Heidelberg zum Altstadtbummel.

Die Heimfahrt führte uns über die Bundesstraße durch Neckargemünd, Hoffenheim, Sinsheim, Steinsfurt zur A6 bis Kupferzell und dann über die B19 nach Schwäbisch Hall, Abtsgmünd, Aalen, Heidenheim nach Hause.

Organisation der Ausfahrt: Ewald Blauth

RT-Ulm

Pfalz-Ausfahrt und Weinkerwe 02. + 03.08.2014


Cars & Coffee Stuttgart 06.07.2014


Pfingstausfahrt 2014 zum Lago di Garda

Eigentlich stand die Grobplanung unserer Pfingst-Ausfahrt schon lange. Das Hotel war ausgesucht (es sollte dasselbe sein wie letztes Jahr) und auch die Route zum Gardasee war schon länger festgelegt worden. Dann lernten wir Anfang Mai auf unserem Clubstand auf der Technorama 2014 in Ulm, italienische SL-Freunde kennen. Mit Alberto tauschten wir Daten aus und über E-Mail wurde im Detail ein Treffen in Italien eingeplant. Das Restaurant für das Abendessen und Treffen mit den italienischen SL-Freunden wurde abgestimmt. Alberto machte einen Tourenvorschlag um den Lago di Garda, den wir dann auch so einplanten. Auf der Fahrt zum Gardasee war auch ein Besuch zum Kauf von Wein bei der Weinkellerei Gaierhof in Roverè della Luna vorgesehen.

Los ging’s dann am Samstag 07. Juni 2014. Wir (Christiane mit Alex, Thomas mit Corinna, Simone mit Marion, Herbert mit Ingrid) trafen uns um 08:45 Uhr mit vier R129 in Nersingen auf dem Parkplatz der Brauereigaststätte Seybold. Nach der traditionellen Abfahrts-Zeremonie machten wir uns mit offenem Verdeck (die Temperatur war bereits auf über 20°C angestiegen) auf den Weg über die A7 um unterwegs noch zwei weitere R129 mitzunehmen (Michael mit Larissa, Inge mit Herbert Nachdem wir im Verkehrsfunk gehört hatten, dass im Grenztunnel Füssen sowie am Brenner und zwischen Brenner und Rovereto schon seit den frühen Morgenstunden Stau herrschte, beschlossen wir unsere Route zu ändern und über das Tannheimer Tal und das Hahntenn-Joch diese Staus sowie den Fernpass zu umgehen. Angeführt wurden wir, für diese Etappe, von Herbert dem „Allgäuer“. Die Temperatur war inzwischen angestiegen auf +30°C. Für einige von uns war das Hahntenn-Joch „Neuland“ und wir alle genossen die Fahrt durch die vielen Kehren.

Simone mit ihrem 300-24, der einzige R129 mit Handschaltung, hatte schwer zu kämpfen, um mithalten zu können. In Imst fuhren wir kurz auf die Autobahn A12 und waren schon das erste Mal im Stau, als wir die Autobahn verlassen wollten. Doch glücklicherweise konnten wir durch die richtige Entscheidung zur Weiterfahrt bis zur nächsten Ausfahrt diesen Stau vermeiden. Bis zum/nach Reschen ging’s dann ohne Probleme weiter. Dort angekommen hatten wir alle sehr großen Hunger, den wir in der Pizzeria Hans stillten. Durch die unerwartete Fahrt über das Hahntenn-Joch war unser Zeitplan etwas nach hinten verrutscht.

Wir wollten eigentlich um 16:00 Uhr bei der Weinkellerei in Roverè della Luna sein, was jetzt schon nicht mehr einzuhalten war. Bis nach Sponding in Südtirol ging’s eigentlich noch recht zügig. Doch dann wurde der Verkehr immer dichter bis wir dann bei Naturns in den Tunnel einfuhren und zum Stillstand kamen. Wir hörten über Radio, dass es zu einem Unfall gekommen war. Zum Glück standen wir am Anfang des Tunnels und alle sechs Autos konnten aus dem Tunnel umkehren und noch auf die parallel verlaufende Straße durch den Ort ausweichen. Weiter ging’s dann sehr zäh und sehr langsam. Bis Meran dauerte es eine gefühlte Ewigkeit. Doch auf der ausgebauten SS38 zwischen Meran und Bozen angekommen, konnten wir wieder Fahrt aufnehmen und über die Autobahn A22 zügig bis Roverè della Luna weiterfahren. Dort kamen wir dann gegen 18:00 Uhr an. Aus dem geplanten schnellen Weinkauf wurde dann auch noch eine Führung mit Verkostung. Die Weiterfahrt konnte erst gegen 19:00 Uhr erfolgen.

Bei Mezzocorona fuhren wir auf die A22 zurück und verließen die Autobahn erst wieder bei Affi/Lago di Garda Sud. Über die SS450, ein kurzes Stück auf der SS11 und einer kleinen Landstraße erreichten wir dann endlich um 21:00 Uhr unser Ziel das Agriturismo Cá del Gal in Valeggio sul Mincio, wo uns die italienischen SL-Freunde bereits sehnsüchtig erwarteten. Sie waren zu sechst und mit zwei R129 und einem R107 aus der Gegend um Padua gekommen.

Nach einer kurzen Begrüßung, dem Zimmer beziehen und etwas frisch machen, trafen wir uns dann wieder im ca. 500 Meter entfernten Restaurant Trattoria Fornello, in dem eigentlich seit 19:00 Uhr Tische für uns reserviert waren. Bei einem ausgezeichneten italienischen Menü und vielen netten Gesprächen in italienisch, englisch, deutsch und mit Händen und Füßen, rund um die R129 und der geplanten Ausfahrt am Sonntag, verbrachten wir, bei immer noch knapp +30°C, einen tollen Ausklang des Tages. Als wir uns von Alberto, Lorenzo, Franco und ihren Mitfahrern verabschiedeten, versprachen wir, uns entweder in Ulm oder zur Oldtimermesse in Padua erneut zu treffen.

Am Sonntag nach dem Frühstück waren es nur noch vier Fahrversessene, die mit zwei R129 rund um den Gardasee cruisen wollten. Alle Anderen wollten lieber, bei den wieder erwarteten +30°C, den Tag am Pool relaxen oder zum Shoppen in die nächsten Orte fahren.

Gegen 10:00 Uhr starteten dann Christiane, Alex, Ingrid und Herbert (nicht der Allgäuer) zur Umrundung des Lago di Garda. Die Fahrt ging über die SS450 bis Affi. Von dort ging’s dann weiter über wunderbare kleine Straßen und vielen Kehren über Castion Varonese hinunter an den See bei Torri del Benaco. Auf der SS249 fuhren wir am See entlang bis Riva del Garda. In Riva machten wir eine kleine Pause und stärkten uns mit Eisbecher und Pasta. Angesichts der Temperatur von 38° verzichteten wir auf den Besuch der Cascata del Verone. Dann ging es über die wunderschöne Strecke SS240 vorbei am Lago di Ledro, nach Storo. Kurz vor dem Lago d’ Idro machten wir einen Navigationsfehler der uns auf eine wunderschöne Bergstrecke, aber auch zu einer Sackgasse führte, die wir dann wieder zurückfahren mussten. Vorbei am Lago d’ Idro über Vestone, Vobarno und an Mazzano ging’s östlich von Brescia auf die Autobahn A4 in Richtung Venedig. In Peschiera verließen wir die A4 und fuhren nach einem kurzen Stau wieder zurück nach Valeggio sul Mincio, wo wir gegen 17:00 Uhr eintrafen.

Es blieb noch etwas Zeit um sich im und am Pool zu erfrischen, bevor wir uns alle um 20:00 Uhr erneut zum Abendessen in die Trattoria Fornello trafen. Der Abend endete dann auf der Terrasse unseres Hotels mit einem Gläschen Wein und guter Stimmung.

Am Montag nach dem Frühstück beschlossen wir nach Bozen zu fahren und uns dort die Altstadt anzusehen und durch die „Lauben“ zu schlendern. Thomas und Corinna schlossen sich uns nicht an, da sie einen weiteren Tag am Gardasee verweilen wollten. Nach dem obligatorischen Foto starteten wir die Heimfahrt.

Corinna, Thomas, Marion, Ingrid, Larissa, Michael, Simone, Herbert, Christiane, Alex, Inge, Herbert

Ab Bozen fuhren wir dann über die Autobahn A22 bis Sterzing. Von dort ging es weiter über die alte Brennerstraße bis nach Steinach in Österreich, wo wir unsere Autotanks nochmals auffüllten. In Matrei fuhren wir wieder zurück auf die A22, an Innsbruck vorbei und über die A12 bis Telfs-West. Über die 189 und 179, den Fernpass und den Grenztunnel bei Füssen verließen wir Österreich, ohne nochmals auf Stau zu treffen. In Deutschland angekommen, übernahm der „Allgäuer“ wieder die Führung und lotste uns in Kempten, seiner Heimatstadt, zum Biergarten des Allgäuer Brauhauses. Nach einer zünftigen Brotzeit verabschiedeten wir uns von einander und fuhren locker jeder zu seinem Ziel nach Hause.

Herbert Jaborsky

RT Ulm

Pfingstausfahrt Gardasee 2014


Oldtimertreffen Sinabronn 01.06.2014


Klassikwelt Bodensee 2014


Altmühltal-Tour am 17. und 18. Mai 2014

Ich sage nur wenn Engel reisen………………

Bei schönstem Wetter fanden sich immerhin 11 imposante SL-Boliden im schönen aber abgelegenen Münster/Lech zusammen.

Da wir uns ja nicht so oft sehen, gab es erstmal ein freudiges „Hallo, Servus und Grüß Gott“. Kurze Verschnaufpause ein kleiner „Sack“, hoppla ich meine natürlich Snack, ein Tippfehler, der mich den ganzen Event höhnisch begleitete………

Danach Start Richtung Westen, genauer gesagt durch das schöne Rain hindurch über Genderkingen zur Burg Harburg. Die „guten“ alten Zeiten……………..> Wallenstein und Konsorten.

Parken, rauflatschen, umgucken und dann schon wieder los. Wetter toll und alles einfach nur herrlich. Ich sage nur R129!

Dann die erste Herausforderung des Tages. Durchfahrt durch Harburgs Altstadt. Als ich vor 14 Tagen eine Proberunde mit dem Moped gefahren war, war doch noch alles sooooo breit. Jetzt sitzen wir in unseren Lieblingen und schwitzen schon ein wenig, da die Straßen gar so eng sind. Alles gut gegangen. Puhh, was hätte ich mir da anhören dürfen, wenn nur ein Nobel-Gefährt einen Kratzer abbekommen hätte…………

Nun wird es richtig spaßig. Raus aus dem Ort, rein in das gediegene Kurvenfeeling und nun geht es wieder Richtung Osten. Der Guide weiß auch nicht was er will. Über Fünfstetten, Itzing, Schweinspoint (lustiger Ortsname, aber extrem tolle Aussicht in den Donau/Ries Krater) nach Rennertshofen. Zweiter Stopp erst bei den Höhlen von Mauern. Der Guide nervt schon wieder. 15 Minuten und es soll weiter gehen. Millionen Jahre alte Höhlen und jetzt Zeitdruck. Nee, so geht es nicht. Wir schauen uns in Ruhe die Höhlen an. Hella sorgt mit kleinen Süßigkeiten dafür, dass beim Anstieg keiner unterzuckert. Die Höhlen sind interessant. Hier sollen früher wirklich Säbelzahn und Meister Petz in der Jumboausführung gelebt haben.

Weiter geht’s in Richtung Dollenstein. Tolle Gegend, Burgen, Felsen aber, was auch sehr wichtig ist: Richtig gute Straßen mit vielen Kurven zum gleiten, aber auch mal zum etwas rasanter fahren, weil erstaunlicherweise nix los ist.

Naturfreundehaus Konstein = schöner Ausblick, einfache, aber gute und preiswerte Küche und viel Sonne. Weiter geht es. Der Guide hat beschlossen, dass sich einige Teilnehmer nicht anständig benommen haben. Die Folge: Steinbruch für ALLE! Mühlheim bei Mörnsheim. Hochinteressant, was uns Herr Pöschl alles erklärt hat. 130-150 Millionen Jahre alt. Früher Meer. 1000 Stunden Nachbearbeitung für eine gute Versteinerung. Die besten, einzigartigsten Funde weltweit, um nur ein paar Eckinfos zu geben. Und das Beste: Gegen geringe Gebühr kann man sogar selber suchen! Inkl. Fundgarantie!

Ich frage mich nur, woher weiß Herr Pöschl nach soooooo langer Zeit wo die Versteinerungen liegen . Keine Zeit, um Versteinerungen zu suchen.

Auf geht’s. Über Pappenheim und einer tollen (extra für uns neu asphaltierten) Strecke geht es dann zum Tagesendpunkt nach Eichstätt. Da haben die Teilnehmer geschaut. Nix Nobelhotel, 5-Sterneschuppen mit Nightclub oder Disco, Gästehaus Benediktinerinnen-Abtei St. Walburg im Zentrum von Eichstätt. Den ersten „Rüffel“ von Schwester Therese gibt es schon, da sind wir noch nicht mal alle ausgestiegen. Also vor ihrem Büro hat man anständig zu parken oder man muss ins Parkhaus. Die Sache wird gütlich geklärt (was will man da auch machen) und alle lachen herzlich, als Schwester Therese uns freundlich und wirklich zu Späßen aufgelegt an der Rezeption empfängt. Alles sauber, alles klasse! Es gibt unterschwellig etwas Kritik zu den Bettenlängen, aber ansonsten ist alles im Lot.

18:00 Uhr Abendessen im Paradeis: Ausnahmsweise hat sich der Autor mal nicht verschrieben (Sack/Snack). Das älteste Wohnhaus des Ortes heißt Paradeis und dort kann man vorzüglich speisen. Alles OK, außer dass sich mind. eine Person nicht über das mitgeteilte Double der Bayern im DFB- Pokal freut. Es scheinen sich Preußen eingeschlichen zu haben. Fast alle sind brav und vor Mitternacht ins Klostergemach verschwunden aber eben nur fast alle………….

9:30 Treffpunkt in der Klostermitte, vorher noch ein gutes Frühstück (Sonntags gibt es aber keine Eier, Sorry, Alex), und dann geht es ab zur 1:1 nachgebauten Grabstätte Jesu. Macht schon etwas Gänsehaut……

Alles klar, alle Fahrzeuge noch ohne jegliche Probleme dabei (war ja auch nicht anders zu erwarten). Immer noch schönes Wetter, offene Verdecke, gute schnelle Straßen und unsere Mercedes R129. Herz, was willst Du mehr?

Wir fahren nach Beilngries ins Schloss Hirsch…bzw. vorher zeigt uns der Guide den doch sehr geräumigen Parkplatz des neuen Supermarktes… .

Aber die beiliegenden Fotos von der R129 Parade vor dem Schloss entschuldigen diesen Fauxpas.

Nun bekommen wir langsam aber sicher Hunger und über Breitenbrunn geht es nach Riedenburg, genauer gesagt nach Prunn. In Sichtweite zur Burg wird günstig aber gut gegessen. Kostenlos bekommen wir noch die Bildung einer neuen Bienenkolonie live und hautnah, aber zum Glück ohne jegliche Stiche, geliefert.

Über Kehlheim, Bad Abbach und andere nette Orte geht es dann zur Walhalla. Imposant, Imposant.

Leider hat es mittlerweile angefangen zu regnen, aber der guten Laune tut es nur wenig. Wir erklimmen die Walhalla, stellen mit Schrecken fest, dass es keinen Gruppenrabatt gibt und informieren uns in der „Hall of Fame“ über Rang und Namen der Geschichte.

Jetzt heißt es retour. Der feudale Track mit mind. 2500 PS setzt sich gegen Westen in Bewegung. Schön, selbst bei regennassen Straßen liegt der R129 wie ein Brett und macht noch richtig Spaß beim Fahren. Auf halber Strecke zurück nach Rain am Lech erkennt Petrus wer da unterwegs ist und gibt sofort „Sonnenbefehl“. Die Dächer werden unverzüglich geöffnet und es geht ab ins Dehner Blumenhotel bzw. ins Restaurant. Gehobene Küche……

Nun sind fast alle müde und wollen nur noch nach Hause. Nach einer herzlichen Verabschiedung fährt der größte Teil in die heimatliche Region Richtung Ulm und Umgebung nach Hause.

Ich stelle den R129 in seinen Unterstand, räume ihn noch etwas auf (er soll sich auch anständig ausruhen), gehe zufrieden über das nette Wochenende schnellstmöglich zu Bett und träume schon von der nächsten Ausfahrt mit den Boliden.

Jochen und Anja

RT-Ulm

Altmühltal Ausfahrt 17. + 18. Mai 2014


Technorama Ulm 03. - 04.05.2014


Frühlingsausfahrt der Oldtimerfabrik Classic Neu-Ulm 13.04.2014

" Fahren für einen guten Zweck" für die Radio 7 Drachenkinder.

Die Frühlingsausfahrt in der Oldtimerfabrik Classic mit Old- und Youngtimern erfolgte nach Roadbook entlang der Schwäbischen Alb. Wir erlebten echte Schwäbische Alb-Pässe und wunderbare Landschaften. Als Highlight besuchten wir eines der kleinsten Automuseen mit großen Besonderheiten aus der deutschen Automobilgeschichte. Die ca. viereinhalbstündige Ausfahrt endete mit einer Siegerehrung in der Oldtimerfabrik Classic.

RT-Ulm

Frühlingsausfahrt Oldtimerfabrik Classic Neu-Ulm 13.4.14


Pflegetag 5.4.14


Stammtisch Oldtimerfabrik Neu-Ulm 29.03.2014


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Letzte Änderung an dieser Seite: 07. Sep 2016 8:31:00 Uhr (Christiane Philipp)