Ausfahrten des RT Ulm im Jahr 2013

Ausfahrten des RT-Ulm 2013:



Oldtimermesse Padua 25.10. - 27.10.13


Ausfahrt „Rund um den Bodensee“ 13.10.2013

Der RT Ulm hat zu einer Bodenseerundfahrt am Sonntag den 13. Oktober 2013 eingeladen. Wir erhielten Anmeldungen von 12 Fahrzeugen. Darunter war 1 SL mit dem Kennzeichen UL aus dem Umland von Ulm. Die anderen trugen Kennzeichen aus den Landkreisen DLG, DON, GZ, OAL, HDH, RV, NU und BC.

6 R129 trafen sich blitzblank geputzt in Günzburg am Park und Ride Parkplatz der A8 in Deffingen, weitere 6 Fahrzeuge wollten auf der Strecke zu uns stoßen. Da die geplante Strecke querfeldein nach Meersburg fast am Haus von unserem Clubkameraden Norbert in Bergatreute vorbeiführte bot es sich an, sich dort zu sammeln und dann gemeinsam weiter zu fahren.

Wir trafen uns um 08:30 Uhr und nachdem das letzte Fahrzeug der ersten 6er Gruppe eingetroffen war fuhren wir zügig ab. Wir wollten spätestens um 11:00 Uhr bei Norbert eintreffen. Bei gerade mal +5 Grad ist nur einer offen gefahren.

Die Route führte über die B16 nach Ichenhausen, von dort querfeldein über Roggenburg, Buch, Unter- und Oberrot nach Kellmünz, Fellheim, Berkheim, Rot a.d. Rot, Bad Wurzach und schließlich nach Bergatreute. Dort wurden wir schon von Norbert und seiner Frau erwartet und mit Sekt und Snacks empfangen. Tags zuvor hatte es stark geregnet, die Nebenstraßen auf denen wir fuhren sahen entsprechend aus und auch unsere R129. Nach und nach trafen auch die Anderen ein.

In Bergatreute sahen unsere SL aus als wenn wir durch ein Panzerübungsgelände gefahren wären.

Nach ausgiebigen Begrüßungsgesprächen (manche sahen sich zum ersten Mal) ging es um ca. 11:30 weiter.

Von Bergatreute fuhren wir mit 12 SL im Konvoi direkt zur B30, an Ravensburg vorbei und auf der B33 nach Markdorf und Meersburg.Zu aller Überraschung kamen alle 12 Fahrzeuge trotz vieler Ampeln und Kreuzungsverkehr rechtzeitig und geschlossen im Fährhafen an, so dass wir gemeinsam mit der Fähre um 12:35 Uhr nach Konstanz übersetzen und anschließend im Parkhaus Marktstätte parken konnten.

Auf der Fähre Richtung Konstanz

Um 13:30 waren Tische für uns im Restaurant Konzil in der Hafenstraße reserviert, wo wir vorzüglich zu Mittag gespeist haben.

Die nächste Herausforderung auf unserer Tour war jetzt die Weiterfahrt mit 12 R129 aus dem Parkhaus durch das überfüllte Konstanz, über die Grenze zur Schweiz und entlang dem Schweizer Bodenseeufer über Kreuzlingen, Romanshorn, Arbon, Rorschach nach Altenrhein zum Fliegermuseum. Bei stahlblauem Himmel, die schneebedeckten Berge in der Ferne und Temperaturen um +14 Grad fuhren wir jetzt alle mit offenem Verdeck.

Entlang dem Schweizer Bodenseeufer

3 Fahrzeuge lösten sich von der Gruppe und fuhren allein zum Museum. Die anderen 9 fanden sich, nach anfänglichem Verlust, wieder auf der Strecke zum Museum.

Wir kamen um ca. 16:00 Uhr am Museum an und da es nur bis 17:00 Uhr geöffnet ist haben wir für unsere Gruppe einen Sonderpreis für den Eintritt bekommen und konnten uns die Exponate sogar noch in Ruhe anschauen.

Im Fliegermuseum Altenrhein

Da die Zeit inzwischen sehr fortgeschritten war verzichteten wir bei der Rückfahrt auf den geplanten Abstecher über Tettnang und Amtzell. Einige von uns wollten auch nicht bis zu unserem heutigen Endziel (Startpunkt) weiter mitfahren, da es für sie einen sehr großen Umweg auf ihrem Heimweg bedeutet hätte. Daher verabschiedeten wir uns von ihnen nach dem Museumsbesuch nachdem wir das obligatorische Ausflugsfoto mit dem R129 Banner gemacht hatten.

Abschlußfoto beim Fliegermuseum

Gemeinsam fuhren wir dann noch über Land nach Bregenz und Lindau und von dort auf die Autobahn A96, Richtung München. Auf dem Weg bis zur Ausfahrt Mindelheim verließen uns nach und nach die separaten „Heimkehrer“.

Ab Mindelheim ging es, bei nun einbrechender Dunkelheit, über die B16 zurück nach Günzburg / Deffingen, wo wir im Landgasthof Linde zur Vesper gegen 19:45 eintrafen.

Bei einer zünftigen Vesper ließen wir den Tag nochmals Revue passieren mit dem Ergebnis, dass es wieder mal ein toller Tag war.

RT Ulm

Herbert Jaborsky

"Rund um den Bodensee" 13.10.13


Jahreshauptversammlung Friedrichshafen 2013


Oldtimermesse Fürstenfeld 2013


Pfalz-Ausfahrt - Südliche Weinstraße

am 03. & 04.08.2013

Abfahrt war am Samstag 03.08.2013 um 12:00 h

in Günzburg auf A8 Richtung Stuttgart-KA BAB-Ausfahrt # 43 (Pforzheim-West), auf der B10 durch Remchingen, Pfinztal, Berghausen. In Grötzingen verließen wir die B10 und fuhren die Landstraße nach Eggenstein-Leopoldshafen, dort erwarteten uns bereits die gekühlten Getränke und ‘ne Vesper im „Andreasbräu“

Nach dieser Pause ging’s zur Rhein-Fähre mit der wir übersetzten und folgten der südlichen Weinstraße über Kuhardt, Herxheim, Essingen, Kirrweiler bis wir zum Gästehaus nach Haßloch kamen.

Um 19:00h holten uns 2 Großraumtaxen ab und brachten uns direkt zur St. Martiner Weinkerwe, wo dann jeder „auf sich gestellt war“ – aber der Rücktransport war fest für 24:00h (zu deutsch „Mitternacht“) bestellt!!!

Abfahrt am Sonntag 04.08.2013 um 10:00h

von Haßloch nach Neustadt-OT Hambach zur Schloßbesichtigung

Zurück über Neustadt in den Pfälzer Wald, Elmsteiner Tal, dann B48 Rinntal - Anweiler/Trifels. Auch dort gab‘s eine Stärkung im „Reiwerle“.

2 Fahrzeuge verließen uns danach Richtung Bodensee. Der Rest der Truppe fuhr über Landstraßen gemütlich nach Hause.

RT Ulm

Organisation der Ausfahrt: Ewald Blauth

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Pfalz-Ausfahrt - Südliche Weinstraße


RT Ulm, Wolfgang Gedächtnis Ausfahrt, 30. Juni 2013

Wir lernten Wolfgang und seine Frau Karin bei unserem ersten Ausflug nach Oberschwaben zum „Bussen“ im Juni 2012 kennen. Es hat ihnen so gut gefallen, dass Wolfgang versprach für uns eine Tour im Allgäu zu organisieren. Die Vorbereitungen hat er auch noch gemacht, aber dann hat er uns leider im Winter für immer verlassen. Seine Witwe Karin hat seine Idee im Frühjahr 2013 wieder aufgenommen und zusammen mit dem RT Ulm haben wir die Tour ausgearbeitet.

Wir trafen uns am Sonntag bereits um 08:00 Uhr morgens am Park und Ride Parklatz an der A8 Ausfahrt in Günzburg, mit 9 Personen in 5 SL. Nach der obligatorischen Abfahrzeremonie beschlossen wir, da das Wetter es zuließ, offen zunächst über die B16 und kleineren Landstraßen bis zur Autobahnauffahrt in Kempten der A7 zu fahren. Auf der A7 ging’s mit geschlossenem Dach weiter (es regnete kurz) bis zum Grenztunnel in Füssen, den wir gegen 10:30 erreichten. An der dortigen Shell-Tankstelle wartete bereits Karin auf uns. Ab dort übernahm dann auch Karin die Führung der weiteren Tour. Nachdem wir die Dächer wieder geöffnet hatten, fuhren wir, nun mit 6 R129, über den Lech und an Reutte vorbei zum Plansee.

Plansee

Dort am Ende des Plansees machten wir eine kurze Pause mit Kaffee, Eis und Kuchen.

Pause am Plansee

Weiter ging’s durchs Ammergebirge vorbei an Schloss Linderhof bis nach Ettal, wo wir das Kloster besuchten.

Im Kloster Ettal

Über Oberammergau erreichten wir gegen 13:00 Uhr Unterammergau und dort den Gasthof, Heuhotel & Museum „Schleifmühle“, der mehrfach ausgezeichnet wurde als schönster Ausflugsgasthof Süddeutschlands. Dort haben wir vorzüglich an dem für uns reservierten Tisch zu Mittag gespeist.

Mittagessen in der Schleifmühle

Wer wollte konnte auch das Schleifmühl-Museum besuchen. Der Eintritt ist kostenlos. Das Museum besteht aus einer komplett restaurierten Schleifmühle inklusive drehendem Mühlrad, sowie der dazugehörigen Beckhütte. Alles wurde original- und detailgetreu wieder aufgebaut.

Schleifmühlmuseum

Über Saulgrub und Wildsteig ging’s weiter Richtung Steingaden. Bei einem Abstecher zur Wieskirche hat uns die Schönheit dieser Kirche überwältigt.

Wieskirche

Auf dem dortigen Besucherparkplatz ergaben sich mit anderen Besuchern Zufallsgespräche rund um unsere SL. Sie wurden von allen bewundert und jeder schwärmte von den R129. Von Steingaden ging’s Richtung Peiting. Kurz nach Staltannen fuhren wir rechts nach Rottenbuch und dann nach Hohenpeißenberg. Dort erklommen wir den Peißenberg. Bei einem Rundgang genossen wir den herrlichen Ausblick nach Norden über den Pfaffenwinkel bis zum Ammersee

Blick nach Norden

und nach Süden den Blick über das Ammergebirge.

Blick nach Süden

Nach einer kurzen Pause fuhren wir weiter Richtung Peiting. Kurz vor Schongau bogen wir rechts ab, vorbei am Märchenwald ging’s nach Birkland. Dort im Cafe, Restaurant „Zauberhütte“ hatten wir wieder einen Tisch für uns und Parkplätze für unsere SL bestellt.

SL Parkplatz bei der Zauberhütte

Bei einer deftigen Brotzeit und einem wunderbaren Panorama beendeten wir unseren heutigen Tagesausflug.

Brotzeit in der Zauberhütte

Wir verabschiedeten uns von Karin, die uns toll geleitet hat und fuhren dann aufgelockert über die B17 wieder Richtung Heimat. In Augsburg haben wir uns dann aus den Augen verloren, denn einige wollten über die Autobahn A8 fahren, die anderen lieber über die B10. Wir danken Wolfgang und Karin für den wundervollen Routenvorschlag.

Herbert Jaborsky

RT Ulm

Wolfgang Gedächtnis Ausfahrt 30.06.13


RT Ulm Pfingstausflug 18. – 20. Mai 2013

Getroffen haben wir uns bei sonnigem Wetter und frischen +12°C um 9:30 Uhr in Nersingen, auf dem Parkplatz der Brauerei Seybold, 4 SL R129. Alex kam wie immer mit offenem Verdeck. Ein Fahrzeug fiel leider wegen der kurzfristigen Erkrankung der Mitfahrer aus. Über vier Sprechfunkgeräte hielten wir Kontakt untereinander. Um wegen der großen Entfernung Strecke zu machen hatten wir beschlossen die Autobahn A7 bis Füssen und dann über den Fernpass und den Reschenpass Richtung Gardasee zu fahren. Ziel war die Mille Miglia in Brescia, Italien zu besuchen. Unterwegs auf der Autobahntankstelle Allgäuer Tor wurde kurz angehalten um auch die letzten Dächer zu öffnen und um Vignetten für Österreichs Autobahnen zu kaufen.

Halt beim Allgäuer Tor

Richtung Süden über den Rechenpass anstatt über den Brenner zu fahren erwies sich wegen des Pfingstwochenende als die richtige Entscheidung. Wir hatten so gut wie keinen Stau.

Über Landstraßen ging’s von Füssen, über Reutte, Lermoos, Fernpass, Nassereith, Imst, Landeck bis kurz vor Pruntz, wo wir tankten und eine kleine Mittagspause einlegten, da ab hier ein größerer Stau gemeldet war.

Tankstopp

Als wir weiterfuhren, hatte sich der Stau so gut wie aufgelöst. Weiter ging’s vorbei am Reschensee, Mals, Schlanders, Naturns bis kurz vor Meran, wo wir im Forst Biergarten zu einer Kaffeepause anhielten.

Im Forst Biergarten
Vor der Weiterfahrt zum Gampenpass (Corinna, Thomas, Alex, Christiane, Ingrid, Herbert, Ewald & Gabi)

Über Lana, den Gampenpass, Fondo, Cles am Lago di Stab Giustina, steuerten wir unser heutiges Etappenziel Molveno am Lago di Molveno an. Kurz vor dem Ziel fing es an zu regnen und wir mussten die Deckel zu machen. Das Hotel Olympia war nett, aber sehr kalt und teilweise mussten Zimmer getauscht werden weil die Heizung nicht funktionierte. Nach einem kurzen Spaziergang durch das Zentrum von Molveno mit Einkaufsstopp ging’s zurück ins fast leere Hotel, wo wir zu Abend gegessen haben. Der Abend klang aus mit gutem Wein und guten Gesprächen, sowie mit der Planung für den nächsten Tag.

Blick auf den Lago di Molveno vom Balkon des Hotels Olympia

Nach dem Frühstück und nachdem es die ganze Nacht geregnet hat und immer noch regnete, fuhren wir leider wieder geschlossen Richtung Gardasee. Wir hatten beschlossen auf der Westseite mit den vielen Tunnels zu fahren. Teilweise fuhren wir buchstäblich in den Wolken mit nur wenig Sicht.

Auf dem Weg zum Gardasee

Auf halber Strecke nach vielen Tunnels kurz vor Gardone riss der Himmel auf, wurde blau und wir bekamen wieder Sonne. Die Dächer trockneten rasch ab was uns auch dazu veranlasste die Dächer zu öffnen.

Einer der vielen Tunnel auf der Westseite des Gardasees

In Descenzano passierte es dann doch. Bei den vielen Kreisverkehren verloren wir uns trotz der mitgeführten Sprechfunkgeräte aus den Augen. Es dauerte gut eine halbe Stunde bis wir uns wieder fanden.

Der Abstecher nach Sirmione erwies sich als nicht gut. Wegen des Pfingstfeiertages war „ganz“ Italien und auch die meisten der ausländischen Besucher in Sirmione unterwegs. Nach langem nur Schrittfahren beschlossen wir umzukehren und Sirmione so schnell wie möglich zu verlassen. Zu allem Übel fing es auch wieder zu Regen an. Wir beschlossen auf die Mille Miglia zu verzichten, nicht nach Brescia sondern stattdessen nach Lazise zu fahren. Dort suchten ein paar von uns ein Restaurant zum späten Mittagessen, die anderen gingen zum Einkaufen. Um 17:30 machten wir uns wieder auf den Weg um zu unserem Hotel in Valeggio sul Mincio.

Hotel Ca’ del Gal

Das Hotel „Ca’ del Gal“ abgelegen von der Stadt und mitten in der Landschaft, nicht leicht zu finden, war ein Glücksfall. Es verdiente die 5 Sterne wirklich. Sauber, ruhig und nett eingerichtet. Auch das Restaurant „Trattoria al Fornello“ mitten in einem Gehöft von ungefähr 5 Häuser, 500 Meter zu Fuß vom Hotel entfernt erwies sich als überaus hervorragend. Wir haben vorzüglich zu Abend gespeist. Den restlichen Abend verbrachten wir dann im Hotel mit Rotwein und Prosecco und langen Gesprächen. Nach dem Frühstück und dem obligatorischen Foto mit Banner mussten wir leider wieder unsere Heimreise antreten.

Vor der Abfahrt zur Heimreise

In Affi am Gardasee hielten wir an um im dortigen „Outlet Center“ einzukaufen und zu tanken. Wir tankten nur für €20, da wir in Österreich den Tank mit „billigem“ Sprit voll machen wollten. Bis Bozen waren wir dann auf der Autobahn A22 unterwegs. Als wir von der Autobahn abfuhren Richtung Andriano wurden wir plötzlich vom Regen überrascht. Wir mussten am Straßenrand anhalten und die Dächer schließen. Über Terlan ging’s wieder zurück Richtung Bozen. Wir tankten noch mal etwas Sprit und fuhren dann über Sarentino und das Penser Joch Richtung Sterzing.

Penser Joch

Auf dem Weg zum Scheitelpunkt in 2211 Metern, vorbei an vielen großen Schneeresten am Straßenrand, bei Regen und Temperaturen um 0°C leuchteten bei allen Fahrzeugen schon seit einiger Zeit die Tankreserve auf und wir zählten schon die Minuten und Kilometer bis zur nächsten Tankstelle in Sterzing, die wir alle noch ohne Probleme erreichten. Dort tankten wir alle wieder nur ein wenig um dann in Österreich in Matrei, das wir auf der Landstraße erreichten, unsere Kessel voll zu machen.

An Innsbruck fuhren wir über die Autobahn vorbei um anschließend wieder auf die Landstraße zurückzukehren.

Auf der Landstraße über Telfs, Nassereith, Fernpass, Lermoos und Reutte erreichten wir in Füssen die Autobahn A7. Bei teilweise heftigem Regen fuhren wir bis zum Allgäuer Tor, wo wir uns noch mal stärkten und unseren Ausflug offiziell beendeten. Jeder fuhr dann auf eigenen Wegen nach Hause.

Herbert Jaborsky

RT Ulm

Pfingstausflug nach Italien 18.5. - 20.5.13


RT Ulm Ausfahrt zum Brombachsee 11. – 12. Mai 2013

Wir trafen uns am Samstag in Gundelfingen bei Christiane und Alex, 8 SL R129 und 14 Personen. Nach dem traditionellen Aufwärmen fuhren wir mit leichter Verspätung um 14:15 Uhr ab. Bei bedecktem Himmel und teilweise heftigen Regenschauern mussten wir leider die Dächer zulassen. Auf meist kleinen, kurvenreichen Nebenstraßen vorbei an gelben Rapsfeldern, frisch begrünten Bäumen und durch leuchtend maigrüne Wälder ging es von Gundelfingen über Dillingen, Steinheim, Lutzingen, Hohenaltheim, Mönchsdeggingen, Harburg, Wemding, Polsingen, Heidenheim, Gnotzheim, Dittenheim, zu unserem heutigen Tagesziel Gunzenhausen.

Ewald, Eugen, Herbert, Thomas, Corinna, Hella, Mario,
Ingrid, Karin, Herbert, Inge, Gabi, Christiane, Alex

Kurz vor Gunzenhausen, der Regen hatte inzwischen aufgehört, die Fernsicht war ausgezeichnet, kein Regen weit und breit in Sicht und die Straße war wieder trocken, konnten wir nicht anders: Wir hielten am Straßenrand an und öffneten für die letzten 5 Kilometer die Dächer.

Im Hotel zur Post angekommen und nach Parken unserer Fahrzeuge blieb nicht viel Zeit für Kaffee und dergleichen, denn um 18:00 Uhr waren 2 Kleinbusse bestellt, die uns zu unserem eigentlichen Ziel dem Brombachsee fahren sollen.

Trimaran MS Brombachsee

Auf dem Brombachsee, auf dem Trimaran MS Brombachsee war eine Abendveranstaltung (Smoke on the water) angesagt, nämlich Tanzen zur Musik der Tanzkapelle Sharks, die Rockklassiker aus den 60er bis 90er Jahren spielen.

Sharks

Nach dem Einschiffen legte die MS Brombachsee ab und fuhr bis kurz nach Sonnenuntergang kreuz und quer über den Brombachsee; danach legte sie am Ufer an. Bei gutem Wein und gut gestärkt durch Essen von der Bordgastronomie wurde von allen das Tanzbein geschwungen. Bis weit nach Mitternacht wurde dann zur Musik der Sharks getanzt. Die Kleinbusse brachten uns wieder zurück zum Hotel.

Beim Tanzbeinschwingen

Am nächsten Morgen nach ausgezeichnetem Frühstück fuhren wir, leider wieder geschlossen, nach Dennenlohe zu den Schloss- und Gartentagen. Bayerns blühendste Gartenmesse. Neben dem Park war auch der private Garten geöffnet. Im Schlosspark werden bereits seit einigen Jahren seltene und gefährdete Pflanzenarten aufgenommen und erfolgreich ausgewildert. Ca. 100 Aussteller präsentierten sich rund um den farbenfrohen Gutshof.

Rhododendrongarten im Schlosspark Dennenlohe

Es gab viel zu bewundern und zu bestaunen. Leider wurden wir beim Bummeln durch den Park von einem heftigen Regenschauer und starken Windböen überrascht. Einige von uns wurden ziemlich nass. Nach Besuch des dortigen Oldtimermuseums und Aufwärmen im Restaurant sammelten wir uns und fuhren weiter.

Über Unterschwaningen, Wassertrüdingen (Halt zum Mittagessen), Oettingen, Fremdingen, Marktoffingen, Wallerstein, Nördlingen (Halt zum Kaffeetrinken), Neresheim, Dischingen, Ziertheim, Wittislingen ging’s wieder zurück nach Gundelfingen.

Eine weitere Ausfahrt die erfolgreich durchgeführt wurde.

Herbert Jaborsky

RT Ulm

Ausfahrt Brombachsee 11. - 12. Mai 2013


Technorama Ulm 4. bis 5. Mai 2013

Die Technorama Ulm rief und wir vom RT Ulm vertreten durch Christiane und Alex Philipp sowie Herbert Jaborsky waren wieder dort. Diesmal haben wir ein Rotkäppchen und den „gläsernen“ R129, der uns von Karl Kübler gebracht wurde, präsentieren können. Es wurden viele interessante Gespräche rund um den R129 geführt. Viele Fragen drehten sich um den Kabelbaum und die Dach-Hydraulik. Wie kann man so was in Zukunft warten und reparieren waren die häufigsten Fragen. Beeindruckend waren auch die Demonstrationen mit dem Überrollbügel.

Wir haben ein neues Mitglied gewonnen, eine DVD, zwei Kaufberatungen, drei CR und ein paar Tassen verkauft. Einige Besucher versprachen uns bei unserem nächsten Stammtisch zu besuchen.

Christiane Philipp im Gespräch mit einem interessierten Besucher
Elektronik, Kabelbaum und Dachhydraulik R129 waren sehr beeindruckend für die Besucher
Herbert Jaborsky
RT Ulm


Technorama Ulm 2013


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Letzte Änderung an dieser Seite: 07. Sep 2016 8:22:17 Uhr (Christiane Philipp)