Frank W. Risse, Vizepräsident (kommissarisch seit November 2020)

Im Dezember 1964 erblickte ich in Bonn das Licht der Welt. Mit meiner Familie (Vater: Dipl.-Ing. Maschinenbau / Reaktortechnik, Mutter: Lehrerin, drei Geschwister) wuchs ich in dem kleinen Dorf Stommeln (nördlich von Köln) auf. Dabei zeigte ich schon als Kind Interesse an technischen Dingen wie Autos, Elektronik und Computern sowie dem kreativen Finden von Lösungen für technische Probleme. Nach dem Abitur studierte ich an der RWTH Aachen (heute: University of Technology Aachen) Maschinenbau/Kraftfahrwesen, das ich mit Diplom abschloss.

Gegen Ende des Studiums arbeitete ich in einem Lehrinstitut, später in einer kleinen Unternehmensberatung mit und wechselte dann zu debis (Daimler-Benz Inter-Services). Dieser hochprofitable Unternehmensteil wurde kurz nach dem Jahrtausendwechsel an die Deutsche Telekom verkauft. Mit debis und der Telekom war ich beim Anschieben und Durchführen neuer Projekte für Großkunden in ganz Europa unterwegs.

Meine Kernaufgabe war und ist die strukturierte Analyse komplexer Aufgaben/Probleme von Geschäftsprozessen sowie das Finden, Beschreiben und Durchführen von Lösungen, mal strategisch, mal software-basiert.

Die Liebe zum offenen Auto entdeckten meine Frau Karin und ich mit einem Mazda MX-5, wechselten dann aber bald zu einem Sternträger: Nach längerer Suche fand im Jahr 2006 der Wunsch-R129 (SL 320 V6, EZ 08.2000, Lack smaragdschwarz, Leder oriongrau, Holz, Glasdach, Xenon, ...) in die heimische Garage. Seitdem reisen meine Frau und ich mit dem zuverlässigen und wunderschönen Wagen oft mehrere Wochen und tausende Kilometer durch Europa.

2009 wurde ich Clubmitglied. Bald half ich bei der Pflege und Erweiterung der clubeigenen Homepage mit und arbeitete für einige Jahre in der Redaktion. Zwischendurch schrieb ich mehrfach technische Artikel für die Clubzeitung. Seit einigen Jahren bin ich stellvertretender RT-Leiter des RT Aachen. 2018 wurde ich in den Clubausschuss (CA) gewählt, wo ich und mein CA-Kollege eine konstruktive und lösungsorientierte Zusammenarbeit mit dem Vorstand eingeführt haben, die sich sehr bewährt und die Entwicklung im Club weiter stabilisiert hat. Im November 2020 übernahm ich kommissarisch die Aufgabe des Vizepräsidenten.

Es gibt noch viele Möglichkeiten, etwas am und im Club zu verbessern. Der Club mit seinen mittlerweile knapp 3000 Mitgliedern muss stabil in die Zukunft geführt werden. Es handelt sich aber nicht um eine Firma, die "von oben" per Befehl und mit Gehalt regiert wird, sondern sämtliche Tätigkeiten werden freiwillig von den Clubmitgliedern in ihrer Freizeit erbracht. Es erfordert also Fingerspitzengefühl sowie ein aktives und kooperatives Miteinander aller Clubmitglieder, damit wir alle uns weiterhin mit unseren schönen Roadstern im Club treffen und "Fahren, Feiern, Pflegen" können.

Stand: November 2020

Letzte Änderung an dieser Seite: 23. Nov 2020 3:15:39 Uhr (Frank Risse)